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FOTOARBEITEN

Galerie

 

Firmenportrait Rolf Meyer (2016)

Rolf Meyer - Steinmetz. Rolf Meyer - Künstler. Der Film.

 

Modeshooting Kenzo und H&M (2016)

Das Magazin STIL bot ein Mode Editorial Shooting für Studierende der Fotodesign-Ausbildung an. Die Bilder wurden in der STIL-Ausgabe vom 23. Oktober 2016 publiziert, als Beilage der NZZ am Sonntag (vgl. BellvueNzz).
Making off Film

 

Gestern eine Kirche. Heute ein Bahnhof. (2016)

Wie aus einer Kirche ein Bahnhof entsteht. Ein Composing.

 

Inszenierte Räume. (2016)

Anhand von ‹Architektur-Modellen› werden inszenierte Räume erschaffen. Mit der Licht- respektive der Schattensetzung soll Spannung aber auch Irritation erzeugt werden. Diese Arbeit wurde in der Photobastei Zürich ausgestellt.

 

Der Meilibau. Eine Kaserne wird zum Baudenkmal. (2016)

Dokumentation des Armee Ausbildungszentrums Luzern.

 

Plakate (2015)

Gestaltung verschiedener Plakate zu Werbezwecken.

 

50 Darlings (2015)

Objektfotografie und Stilllife

Das Buch kann bei Blurb bestellt werden.

 

Theobaldy - Die Astronauten (2015)

Fotografische Illustration eines Gedichtes.


Liebe Grüsse aus Luzern - App - Fotografie (2014)

Diese Fotoarbeit wurde mit dem Smart-Phone gemacht.

Ich folgte dem Touristenstrom durch Luzern und fotografierte möglichst unbemerkt die Touristen beim 'sich gegenseitig' Fotografieren. Aus diesen Fotos erstellte ich Postkarten, welche ich meinen Freunden schickte und meinen Besuch ankündigte. SMS mal anders!

 

Der tägliche Augenblick - 365 Fotografien (2013-2014)

Jeden Tag gibt es Augenblicke, die es wert sind, fotografisch festgehalten zu werden. Ich habe mir ein Jahr lang jeden Tag eine kurze Auszeit genommen, diese Augenblicke aufzuspühren und sichtbar zu machen.

 

 

Das Buch kann bei Blurb bestellt werden.

 

Alter Ego oder welche Rolle ich immer mal spielen wollte (2014)

Hausbesetzerin D., 49 Jahre alt, arbeitslos, ausgesteuert und obdachlos.

Die Hausbesetzerin versucht mit allen Mitteln ihr Leben halbwegs lebenswert zu gestalten und eine gewisse Normalität in den Alltag zu bringen. Sie füllt ihren Alltag mit verschiedenen regelmässigen Aufgaben aus und hat sich in den grossen und zahlreichen Räumlichkeiten der leerstehenden ZHDK mit dem wenigen Hab und Gut häuslich eingerichtet.

 

Bildserie zum Thema Hybrid (2014)

Der Ausdruck Hybrid bedeutet „etwas Gebündeltes, Gekreuztes oder Gemischtes“. Es stammt von dem lateinischen Fremdwort Hybrida ab. In der Technik beschreibt Hybrid u.a. ein aus unterschiedlichen Arten oder Prozessen zusammengesetztes Ganzes. Dabei können die zusammengebrachten Elemente für sich schon Lösungen darstellen, durch das Zusammenbringen können aber neue erwünschte Eigenschaften entstehen.

Technisch erzeuge ich diese Bilder mit einer Doppelbelichtung. Dabei werden zwei für sich ‚fertige’ Fotografien überlagert. Das ‚zusammengesetzte’ Bild zeigt Transparenzen. Dadurch werden neue ästhetische  Eigenschaften erzeugt. Jedes einzelne Bild ist noch zu erahnen, aber das hybride Bild steht im Zentrum. Bei dieser Technik lässt sich das Ergebnis nur zu einem gewissen Teil steuern, ein Teil bleibt Zufall. Diese Zufälle sind im Kunstbereich aber auch in der Wissenschaft und Technik sehr wichtig. Daraus entwickeln sich neue Ideen resp. Innovationen.

Inhaltlich setzen sich diese hybriden Bilder aus einem ‚Vorwärts’- und ‚Rückwärts’-Bild zusammen. Dies bedeutet, dass das erste Bild in Blickrichtung und das zweite Bild in Gegenrichtung aufgenommen wurde, indem ich mich an Ort um 180°C gedreht habe. Das zweite Bild scheint aus ‚Augen am Hinterkopf’ gesehen zu werden. Damit kann eine ‚ganze’ Raumdimension auf einmal dargestellt werden resp. zwei entgegengesetzte Blickrichtungen vereinigen sich in einem Bild.

 

Bildergeschichte zum Thema Grenzen (2013)

Mit dem Begriff „Grenzen“ sind oft negative Aussagen oder Gefühle verbunden: Halt - Stopp – Verbot;  unüberwindbares Hindernis - Aufgeben; keine Entwicklung / Stillstand; Einengen – Eingrenzen – Abschotten; Ausgrenzen. Dabei kann „Grenzen“ auch positiv verstanden werden: mit Kreativität und Risikobereitschaft Grenzen überwinden, dadurch entsteht Neues / Entwicklung / Fortschritt; sich an Grenzen orientieren – Sicherheit – Geborgenheit. Grenzen sind auch Chancen! Diese Zweiseitigkeit des Wortes ‚Grenze’ interessiert mich.

Als Ort habe ich eine Unterführung gewählt. Viele Personen fühlen sich in einer Unterführung unwohl, bedroht, eingeengt oder haben gar Angst und vermeiden diese wenn immer möglich. Auf der anderen Seite soll eine Unterführung Schutz bieten und Personen sicher unter einer Verkehrsachse durchführen. Eine Unterführung ist auch ein Weg, an dem man sich orientieren kann.

 

Architekturfotografie zum Thema Brennpunkt (2012)

Die ersten 'Hochhäuser' in Luzern sorgten für grossen politischen Wirbel. Anwohner hatten Angst, dass ihnen die Aussicht verdeckt wird. Auch die 'Vereinnahmung' der Allmend als Wohnraum erregte die Gemüter. Die beiden nun realisierten Gebäude Hoch2 standen lange im Brennpunkt des öffentlichen Interesses.

 

Wettbewerb Geschenkpapier Stadt Luzern (2012)

Im Rahmen der Designmesse Design Schenken wurde 2012 ein Wettbewerb für ein Geschenkpapier zum Thema Stadt Luzern ausgeschrieben. Die Serie mit den Sujets - Seebrücke, Määs, Kappelbrücke - wurde nominiert.